Fritz Lometsch (1900–1992) Houtsnede 'Christus en Johannes' ca. 1925

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Fritz Lometsch (1900–1992)

Houtsnede 'Christus en Johannes' ca. 1925

Afmetingen 18 x 12 cm., blad ca. 19 x 14 cm.

 

Fritz Lometsch (1900–1992) war ein deutscher Künstler und Kunsthändler, der vor allem in Kassel wirkte. Sein künstlerisches Schaffen konzentrierte sich auf die Bereiche Buch- und Schriftkunst sowie Grafik. Er wurde am 21. Oktober 1900 in Kassel-Wilhelmshöhe geboren und starb dort am 12. Februar 1992. In 1921 besuchte er die Schriftklasse an der Kunstakademie in Leipzig bei Rudolf Koch. Dessen Einfluss prägte sein lebenslanges Interesse an mittelalterlichen Handschriften und der Erneuerung der Schriftkunst. Lometsch war im Haupterwerb als Buch- und Kunsthändler tätig. Er führte die renommierte Galerie Lometsch in Kassel (Kölnische Straße), die ein kultureller Treffpunkt der Stadt war. Er schuf vor allem Gebrauchsgrafiken, Holzschnitte, Aquarelle und Ölbilder. Er entwarf zahlreiche Bucheinbände, Illustrationen und Verlagssignete, unter anderem für den Furche-Verlag und den Christian Kaiser Verlag. Lometsch war auch als Herausgeber tätig, insbesondere für Werke zur Stadtgeschichte Kassels, wie z. B. „Kassel in alten Bildern“ (1966) oder „Häuser und Jahrhunderte“. Er war der Schwager des Künstlers Ernst Röttger. 
Seine Werke zeichnen sich oft durch eine Verbindung von traditioneller Handwerkskunst (wie dem Holzschnitt) und typografischer Präzision aus. 

 

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