Karl Müller (auch Carl Müller 1862–1938) Kleurenhoutsnede 'Romantische avondwandeling' 1902/03

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Karl Müller (auch Carl Müller 1862–1938)

Kleurenhoutsnede 'Romantische avondwandeling' 1902/03

Afmetingen: ca. 15 x 14,4 cm., Blatt ca. 16 x 15,3 cm.

Gedrukt op Vergépapier

 

Karl Müller (auch Carl Müller; 1862–1938) war ein österreichischer Maler und Grafiker, der eng mit der Wiener Secession und deren offizieller Zeitschrift Ver Sacrum verbunden war. Er studierte von 1879 bis 1889 an der Akademie der bildenden Künste Wien unter Josef Mathias Trenkwald und Eduard von Lichtenfels. Vor seinem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Industriemaler. Müller war einer der Künstler, die das visuelle Profil der Zeitschrift Ver Sacrum (Heiliger Frühling) entscheidend mitprägten. Seine Arbeiten zeichneten sich durch den für die Wiener Moderne typischen grafischen Stil. Er steuerte zahlreiche Illustrationen bei, unter anderem für Ausgaben im September 1898. Im Jahr 1903 (6. Jahrgang, Heft 5) wurden mehrere seiner Werke veröffentlicht, darunter Holzschnitte wie Brigitta-Kapelle, Erzengel und Abend. Seine Beiträge umfassten Landschaftsdarstellungen (oft als Farbholzschnitte) und symbolistische Motive. Neben seiner Verbindung zur Secession war er Mitglied im Hagenbund, einer weiteren bedeutenden Wiener Künstlervereinigung. Er widmete sich vor allem der Landschafts- und Genremalerei, oft mit Fokus auf Motiven aus Wien und Umgebung. Werke von ihm befinden sich heute unter anderem in der National Gallery of Art und im Wien Museum. 

Deze biografie is o.a. met behulp van kunstmatige intelligentie gemaakt.